Als wir am nächsten Tag den Grand Canyon erreicht haben, waren wir beide extrem müde. Wir haben nicht mal realisiert, wie und wo wir in den Nationalpark reingefahren sind. Haben keine Schranke gesehen, kein Ticket Office, haben auch keinen Eintritt gezahlt. Wir sind einfach lange geradeaus gefahren und auf einmal war der Canyon da. Er war wunderschön, aber wir hatten keine Kraft den zu bewundern. Wir haben unseren Wagen an einem kleinen Rastplatz geparkt, unser “Schlafzimmer” genommen und sind in den Wald gegangen. Dahin, wo uns keiner sieht. Wir wollten nur eins – schlafen.

Wir haben uns direkt am Rande des Grand Canyons hingelegt und haben da tiefst mehrere Stunden geschlafen.

Der Grand Canyon soll verschiedene gefährliche Tiere beherbergen, darunter Schwarzbären und Berglöwen. Es soll hier auch bissige wilde Eichhörnchen geben! Und eine Menge von Klapperschlangen!

Kein Tier hat unseren Schlaf gestört. Nur ein Elch hat uns aus seinem Versteck beobachtet.

Danach war die Welt wieder in Ordnung. Wir waren ausgeschlafen und bereit für eine kleine Wanderung.

Das Interesse am Grand Canyon war wieder da.

Der Grand Canyon ist eines der beliebtesten Reiseziele in den USA mit ca 5 Millionen Besucher im Jahr. Er gehört auch zu den 7 Weltwundern der Natur, ist dabei weder der längste noch der tiefste Canyon der Welt.

1919 wurde er zum Nationalpark ernannt.

5 Fakten über den Grand Canyon