der film

“U. S. DRIVE: beyond our control” ist ein Dokumentarfilm, ein Road Movie durch die USA.

 

Er ist:

  • authentisch, abenteuerlich, ehrlich und persönlich. Er schildert meine eigene Erfahrung.
  • Eine Anregung für die, die es schon lange wollen, einen eigenen etwas wilden Plan zu verwirklichen.
  • für die Menschen gemacht, welche sebst abenteuerlustig sind (auch wenn nur im Kopf), gerne reisen und Wert auf authentische Abbildung der Realität legen.
  • für die Zuschauer gemacht, welche (wie ich auch) es schon genug von den Dokumentarfilmen haben, wo “ein einsamer Held allein in der Wildnis überlebt”, während mehrere Kameraleute “seine Einsamkeit” von vorne, von hinten und schön vom Hubschrauber filmen…
  • ein No Budget Film. Von einer Frau allein hergestellt. Keine Sponsoren. Dadurch keine Verpflichtungen und keine  versteckte Werbung. Neutral und ehrlich. Ich musste mich an keine Vorgaben halten und konnte den Film so machen, wie ich es wollte.
  • keinesfalls perfekt und ausgewogen, trotzdem ist er spannend und sehenswert.

Eininges ist der Film allerdings nicht.

  • Er ist kein Reiseführer durch Sehenswürdigkeiten Amerikas.
  • Auch keine bebilderte Wikipedia.
  • Keine klassische Dokumentation mit herrlichen Bildern vom Hubschrauber und einwandfreiem Ton. Ich habe die Reise so aufgenommen, wie unsere Augen sie gesehen haben. Ohne die Realität aufzuhübschen. Trotzdem sind die Bilder ganz schön geworden.
  • Keine Politik und kein soziales Drama. Dazu gibt es auch ohne mich schon mehr als genug Stoff. Ich wollte einen Film machen, welcher Menschen aufmuntert. Und nicht umgekehrt. Vielleicht wagt danach eine/r  oderandere/r auch mal ein Abenteuer. Oder kommt einfach für diese 42 Minuten mit uns nach Amerika… Und hat Spaß dabei.

Kurz zum Inhalt.

Ich habe mich mit einer Freundin von mir in New York getroffen. Ich kam aus Berlin, sie aus Moskau. Wir waren von Kindheit an befreundet und haben schon einiges zusammen erlebt. Unser Plan war diesmal –  die USA zu überqueren, von einer Küste zur anderen. Wir waren offen und spontan, wollten neue Abenteuer und viel Adrenalin. Das alles haben wir reichlich unterwegs gefunden – von einem (nicht sonderlich glücklichen) Autokauf bis zum Gefängnis in Las Vegas – eine breite Palette an Eindrücken und Emotionen!

Unsere Freundschaft hat diese Tour leider nicht überlebt…

Ich habe versucht, diese Reise so authentisch wie möglich festzuhalten und wiederzugeben.

Und ich glaube, es ist mir gut gelungen, und ich lade Euch herzlichst ein, mit mir für diese 42 Minuten durch Amerika zu sausen!